Guten
Morgen Andrea und Listies,
nur
kurz…. da ich auch mal schlafen gehen muss *gg*
Es
ist bei ebay möglich sich die Provision auf Antrag zurück erstatten zu lassen.
Vorausgesetzt das der Käufer z. B. den Artikel nicht abnimmt oder die Zahlung
verweigert. Ob ebay stutzt bei etlichen Erstattungsanträgen – keine Ahnung.
Vielleicht deshalb die vielen accounts damit's nicht so sehr auffällt???
Was
hätte man davon das ganze bei eBay anzuzeigen? Lauter Schreibkram an der
wertvolle Zeit verloren ginge und und und. Das Ende vom Lied, eine Sperre und
neue accounts. Man kann ja auch über den Namen seines Angehörigen oder
Verwandten da was einrichten. Möglichkeiten gibt es genug.
superbid1000
hat mal angetestet und somit durch die Höhe des Betrages noch mehr
Aufmerksamkeit auf die Auktion gelenkt. Denn wer schaut bei einem solchen
Betrag nicht 2-mal hin? Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen so zu sagen.
Verstehe
nur nicht weshalb man bei dem tollen Angebot noch nachhelfen muss. Der Endpreis
wird sicher auf das 3-fache steigen, wenn nicht noch mehr.
Auch
wenn's am Geld nicht mangelt, würde ich prinzipiell auf gepushte Auktionen nicht
bieten wollen. In der Hinsicht bin ich schadensfroh und würde mich gleichzeitig
für den glücklichen Gewinner mit günstigem Ausgang sehr freuen.
LG,
Silvia
Von:
eof-owner@dolls.de [mailto:eof-owner@dolls.de] Im Auftrag von A. Meller-Spelthann
Gesendet: Mittwoch, 27. September
2006 08:05
An: 'Silvia Klein'; 'Eof'
Betreff: Re: ebay----Pusher die
Zweite!!!
Guten Morgen, liebe Listies,
also ich denke mal, dass das Pushen nicht mit der Abwicklung
letztendlich zu tun haben muss – weil nämlich bei beendeter Auktion eine
negative Bewertung erfolgen kann, d.h. die VK hat mit direkten
Konsequenzen zu rechnen, wenn sie nicht korrekt handelt. Außerdem hat die VK ja
den angestrebten Preis bekommen, wenn jemand anders als die Pusher Gewinner der
Auktion ist.
Beim Pushen muss erst mal jemand Ebay darauf aufmerksam machen.
Und dann weiß man nicht, ob die überhaupt reagieren, denn Ebay verdient doch an
den höheren Preisen mit durch die prozentuale Verkaufsgebühr.
Ich habe herausgefunden, dass Ebay die Auktionsdaten und damit
auch die Gebotslisten nicht löscht, sondern gemäß deutschem Recht gibt es auch
bei digitalen Daten eine Aufbewahrungsfrist. ( 6 bis 10 Jahre je nach Art der
Unterlagen) Folglich können die jede Menge Daten nachprüfen, wenn jemand einen
Verdacht äußert. Und nicht nur die, die drei Monate oder kurzfristiger zurück
liegen.
Wenn die VK überzogene Preisvorstellungen haben oder sich einfach
nur verkalkulieren, dann gewinnen die Pusher die Auktionen. Letztendlich haben
sie die Sachen dann doch nicht verkauft – das merzt sich auf diese Weise
hoffentlich aus. Denn man muss die Sachen ja wieder neu einstellen und die
gesamten Gebühren erneut zahlen. Nur muss derjenige erst mal warten, bis man
die Auktionen nicht mehr nachgucken kann (beendete Auktionen sind nur bis 30
Tage abrufbar vom interessierten Ebayer). Manche sind ja supercool und
behaupten einfach, der Käufer hätte nicht gezahlt. Nur wo bleibt dann die
Meldung bei Ebay und die negative Bewertung? Die kommt bei Pushern nämlich
nicht.
Ich setze die Artikel mit dem Startpreis ein, den ich dafür
haben muss. Es ist nur schade, dass man dann auch oft nicht mehr als das dafür
bekommt. Die Leute setzen lieber auf 1 EUR Startpreise um ein Schnäppchen zu machen.
Vielfach zahlen sie dann mehr, weil sie schon einmal beim Bieten waren - also
einmal am Haken hingen (grins).
Aber es ist bei Ebay schon auch Glückssache, ob man einen guten
Preis erzielt oder nicht. Das kann sich von Wochenende zu Wochenende stark
unterscheiden, musste ich selbst feststellen. Klar, ich habe auch etliche
Artikel unter dem vorgestellten Preis gehen lassen müssen. Einmal 14 90er
Jahre Barbies, die echt in Ordnung waren, für EUR 10,50. Das Risiko geht man
eben ein.
(lol: und die Barbies werden dann für 5 bis 8 EUR das Stück auf
dem Flohmarkt verkauft (grins))
Die Auktion von mariflory:
dieser superbid1000 macht sich in zweifacher Hinsicht verdächtig, weil er seine
Bewertungen verbirgt und weil er erst 6 Bewertungen hat. Ein Kenner der
Barbiematerie hat in der Regel schon recht viele Käufe oder auch Verkäufe, ehe
er so hoch auf solche Artikel bietet. Oder jemand, der Ahnung hat, hat ihn
darum gebeten.
Aber in solchen Schritten hochzubieten und dann nicht
weiterzumachen, bis man Höchstbietender ist, das macht sehr verdächtig. Wenn
man nicht zu viel bieten will, dann geht man gerade bei hohen Preisen dahin und
bietet erst ganz zum Schluss. Mittlerweile dürfte das doch jedem einleuchten.
Andererseits ist die Auktion mit 200 EUR keineswegs zu hoch
beboten – schließlich ist eine Colored Francie dabei, eine rote Bubblecut
und eine weitere Barbie, die sehr selten zu finden ist. Mich würde es nicht
wundern, wenn ein kundiger Sammler noch weitaus mehr bietet.
Und wieder wünscht man sich Money ohne Ende
……………………..
LG
Andrea
Von: eof-owner+M7256@dolls.de
[mailto:eof-owner+M7256@dolls.de] Im Auftrag von Silvia Klein
Gesendet:
Mittwoch, 27. September 2006 05:55
An: 'Eof'
Betreff:
ebay----Pusher die Zweite!!!
Das
sagt ja wohl alles:
http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback&userid=mberlincu
LG,
Silvia
__________ NOD32 1.1776 (20060926)
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